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Marlene ist keine imaginäre Figur am Nürnberger Justizpalast. Sie ist real; 2 Jahre alt; aus Fleisch und Blut. Marlene lebte seit ihrer Geburt allein bei ihrem Papa. Die Mutter, die kurz zuvor die psychiatrische Anstalt verlassen hat, behält Marlene nach eineinhalb Jahren bei einem Umgangskontakt völlig unvermittelt ein. Gerichte und Jugendamt wirkten aktiv daran mit. Marlene wird durch die Maßnahme der Garanten schwer traumatisiert und erleidet in Folge dessen u.a. Entwicklungsstörungen.
Richtern liegen unzählige Fachgutachten vor, die eine sofortige Rückführung von Marlene als Grundlage für ihre Heilung und Stabilisierung voraussetzen und um jeden weiteren Schaden abzuwenden.
Dennoch bleibt der 2-jährigen Marlene jede Hilfe von der Bayerischen Justiz versagt. Die von approbierten Ärzten prognostizierten Folgen nehmen ihren Lauf. Auf dem Weg ihre kriminellen Handlungen und die Folgen zu vertuschen, setzt die Justiz auf einen internen Pool an gefälligen Verfahrensbeiständen und Sachverständigen. Die unfähige GWG-Sachverständige, Frau Dipl. Psychologin Ines Porst-Bernau erstellt der Justiz daraufhin ein Gefälligkeitsgutachten. Die ZDF- Reportage Zoom “Kampf ums Kind” berichtete am 26.10.11 über das Falsch-Gutachten.
Wir berichten nun über Marlene und über die Arbeitsweise der Bayerischen Justiz, insbesondere auch dann, wenn es um unsere Kinder geht. Es gibt keinen Anlass, zu glauben, in anderen Gerichtsverfahren würde anders gearbeitet. Zurück bleibt ein von Richtern und Garanten vorsätzlich geschädigtes Kind.
Was Sie nun über die Methoden der Nürnberger Justiz erfahren, erinnert weniger an den UNESCO-Preis für Menschenrechtserziehung oder die UNICEF-KINDERSTADT. Nürnberg... als an die Stadt der Reichsparteitage, unzähliger Menschenrechtsverletzungen und Straftaten gegen die Menschheit, gegen Teile unserer eigenen Gesellschaft, gegen unsere Kinder. Wieder verübt von "Richtern".
Lesen Sie, was Frank Fahsel, Richter i.R. 2008 der Süddeutschen Zeitung (zum Artikel) eröffnet, - lesen Sie hier die aktuellen Schriftsätze von Richter i.R. Rudolf Heindl über Straftatbestände der Nürnberger Justiz.
Wenn Sie noch glauben, die zweijährige Marlene sei ein "Einzelfall" lesen Sie die folgenden Seiten! Wir zeigen die Fakten, an denen die Leser und Betroffenen, die Manipulation von Gerichtsverfahren und deren Hintergründe erkennen.
Begleiten Sie uns nun in die wundersame Welt der Familiengerichte, den Dunstkreis der Ausnahmegerichte und werden Sie Zeitzeuge! Wenn Sie den Eindruck gewinnen, wir wären in Cuba, schreiben Sie´s den Verantwortlichen.
Suchen Sie aktiv mit nach Antworten :, - warum und wofür ein zweijähriges Mädchen von Richtern der Nürnberger Justiz missbraucht wird, - weshalb diese Methode grundsätzlich in Sorgerechtsverfahren praktiziert und wohin das führen wird, - welchen Hintergrund das oft zitierte "Kindeswohl" dabei hat, an wen es verkauft wurde und wer profitiert - warum über zwei Dutzend Petitionen gegen die Justiz-Lohngehilfen der GWG nicht zum Erfolg führten.
Gerne können auch Sie Marlene helfen, sich uns anschließen, werden Sie Teil des Netzwerkes!
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